Vielen Dank für ihre ausführliche antwort.

leider war die vorgehensweise alles andere als sorgfältig. hier war kein übliches narkoserisiko schuld am tod, sondern schlampige arbeit. die katze wurde voll intubiert unter narkose mit mir alleine zum aufwachen im behandlungsraum gelassen, kein TA war anwesend. als ICH atemstillstand feststellte, musste erst ein TA gerufen werden, der den Atemstillstand zuerst leugnete und uns als hysterisch bezeichnete.

bei anmeldung gab ich extra den wunsch nach vorheriger blutuntersuchung/nierenwerte bekannt, um das narkoserisiko abzuwägen, auch nach nur leichter narkose und "aufwachspritze".

ich habe in diesem fall die Tierärztekammer darüber informiert, doch wird es für den TA sicherlich keine konsequenzen haben.

und meine über alles geliebte katze wird nicht mehr lebendig.