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Danke für deine tröstenden Worte! Ich habe mich natürlich dauernd gefragt, ob ich es hätte wissen müssen, dass bei Hunden auch eine solche Art der "Magendrehung" passieren kann, ob ich es anhand der Symptome vermuten hätten müssen, dass es sowas in die Richtung sein könnte, etc. Aber ich tröste mich immer damit, dass es wirklich blöd gelaufen ist, wer denkt bei einem Hund der die meiste Zeit liegt und wenn dann nur ein paar Schritte geradeaus in den Garten läuft, der frisst und trinkt und gut durchblutete Schleimhäute hat, daran, dass sich ein Teil des Magens einfach so eingedreht hat.
Ausserdem tröstet es mich, dass er ja ein langes und schönes Leben hatte. 13,5 ist ja eh ein gutes Alter für einen großen Hund.
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