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Thema: fibrosarkom

  1. #11
    Hallo Maria, das ist ja leider das Problem bei Fibrosarkomen - sie sind stark rezidiv und kommen in den allermeisten Fällen wieder.

    Eine Adresse in Wien habe ich leider nicht, aber wir haben im Fressnapf-Forum eine Krebspatientenrunde, wo auch eine Frau aus Wien dabei ist, die sich an meine Heilpraktikerin gewandt hat und dort die Therapie macht...weil gerade in Österreich ist das wohl sehr schwer mit Tierheilpraktikern.

    Ich leg Dir die Adresse mal ins Postfach, Du kannst ja mal unverbindlich bei ihr anrufen und Dich erkundigen.

    Gruß,
    Manu

  2. #12
    hallo,

    also ich habe mal bei horvi-enzymed holland (http://www.enzymshop.de/) nachgefragt da auf der hompage steht das man sich einen kostenlosen therapieplan erstellen lassen kann.

    die therapeutin der firma meinte jedoch:

    leider kann ich Ihnen zu keiner erfolgsversprechenden Horvi-Therapie bei einem Fibrosarkom raten, da es sich hier um ein hartes kollagenfaserreiches Sarkom des Bindegewebes handelt, das sehr bösartig ist, zu häufigen Rezidiven u. zu Metastasierungen neigt. Alle bisherigen Behandlungsversuche, bei Mensch u. Tier, blieben erfolglos u. daher erstelle ich keine diesbezüglichen Therapievorschläge mehr.

    lg

    maria

  3. #13
    ganz genau, sowas muß Horvi auch aufgrund unserer deutschen Gesetzeslage antworten, denn Horvi hat keine Zulassung für Deutschland und darf in Deutschland auch erst wieder dank der EU empfohlen werden..früher war es sogar Homöoopathen verboten, Horvi zu erwähnen. aber ohne Zulassung auf dem deutschen Markt dürfen sie auch keine Therapiepläne herausgeben und eine Wirksamkeit ihrer Produkte bestätigen...schaut wieder ganz anders aus, wenn man beispielsweise in der Schweiz wohnt - da bekommt man eine komplett andere Antwort und sogar einen Therapieplan. wobei ich das mit dem Therapieplan auch nicht richtig finde, denn den kann man nicht einfach pauschal aufgrund der Erkrankung machen, sondern der muß auf den einzelnen Patienten abgestimmt und ausgetestet sein, damit er richtig wirksam ist.

    und ich denke, die etlichen Erfahrungsberichte von Patienten, denen dank Horvi geholfen werden konnten, sind überzeugender als unsere deutsche Gesetzeslage (es gibt zum Beispiel im Fressnapfforum einen Thread, wo etliche Horvi-Patienten berichten). in Deutschland muß man manchmal das Gefühl bekommen, daß gar kein Mittel gegen den Krebs gefunden werden will, weil ein Milliardengeschäft dahintersteckt...anders kann ich mir das nach all den Jahren Krebserfahrung langsam nicht mehr erklären. die Schulmedizin hat ganz klar herausgefunden, daß Enzyme Krebszellen besiegen können - Horvi ist eine Enzymtherapie und dennoch werden solche vorhandenen Mittel nicht erforscht und genauer untersucht.

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