Bei unserem Zwergpekinesenrüde, unkastriert, 11 jahre, habe ich eine murmelartige Verdickung,rechts neben dem After erspürt. Die TÄ meinte nach kurzem Abtasten, es wäre eine Perinealhernie, die wir schnellstmöglichst, da noch klein, operativ entfernen lassen sollten, plus gleichzeitiger Kastration. Die Frage nach Kotabsatzschwierigkeiten und anderen Symptomen konnten wir nur mit nein beantworten. Als OP-vorbereitung wurde u.a. auch eine chemische Kastrationsspritze verabreicht.
Beim Einholen einer Zweitmeinung und einer rektalen Untersuchung wurde dann von einer etwa pflaumengroßen, rechtsseitigen P-Hernie gesprochen. Da keine Symptome vorhanden, könnten wir allerdings die OP noch etwas hinauszögern. Nun ist guter Rat von Nöten. Durch Recherche wissen wir um mögliche Komplikationen und eine schmerzhafte postoperative Zeit. Schon die Gabe von Schmerzmittel stellt ein fast unlösbares Problem dar.
Gibt es Alternativen wie eine Diät?
Kann eine P-hernie auch geschlossen, also laparoskopisch operiert werden?
Mit der Bitte um Antwort bedanke ich mich im Vorraus.