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Ich glaube, jeder Hundebesitzer sollte seinen Hund so gut kennen - seine Gesundheit, seine Reaktionen ... - dass er weiss, was das beste fuer das Tier ist. (Hier im Thread schreiben wir vom Entwurmen und dieses Thema mein ich auch)
Chemie ist Chemie, keiner liebt sie, aber man kann ohne sie auch nicht auskommen.
In vielen Faellen koennen nur mehr Tablette und co helfen.
Wenn ein Hund z.b. so stark verwurmt ist, dass er abgemagert und aufgetrieben ist, dann kann man mit Knoblauch auch nicht viel machen. Da helfen dann nur mehr Tabletten.
Es kommt ausserdem auch immer darauf an, wo das Tier lebt. Bei einem reinen Wohnungshund welcher nur 3 mal taeglich um den Block gefuehrt wird, besteht kaum die Gefahr, dass er sich was wurmiges einfaengt.
Ein Hund - wie meiner - welcher die meiste Zeit im Garten ist wo auch streunende Katzen ihr Geschaeft verrichten, welcher bei jedem Spaziergang mit Streunern zusammentrifft und die auch beschnueffelt oder - falls es eine Huendin ist - auch beleckt, da ist die Gefahr dass er einen Wurmbefall bekommt natuerlich viel groesser.
Viele Umstaende spielen eine Rolle wenn man sich fuer ein gewisses Mittel entscheidet.
In vielen Faellen helfen pflanzliche Praeparate wie Bachblueten oder Homoephatie.
Aber bevor ich meinen Hund mit was pflanzlichem behandel und ich bin nicht sicher ob es was hilft und ich nur herumexperimentiere, waehrend mein TA mir zu einem gewissen Medikament raet, dann nehm ich sicher das Medikament.
Im uebrigen fuehlte ich mich von dem "biotrip" ganz sicher nicht persoenlich angegriffen. Wir diskutieren hier ja das fuer und wieder und jeder muss seine Meinung klar ausdruecken duerfen ohne dass jemand anderer gleich eingeschnappt sein sollte.
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