Original von Schütze
Hallo.

Ich wiederhole jetzt einfach, was eh schon gesagt wurde
Wir haben auch viele Kinder in der Familie (alle Altersstufen). Bei uns hat auch der draufgängerische (damals) dreijährige schnell gelernt, dass auch ein Hund seine Rechte hat und Anspruch auf Ruhe und Eigentum erheben darf.
Ich habe selbst den Fehler gemacht, Fiou in der "Rangordnung" ganz unten ein zu stufen und was passierte? Filou schnappte einem Kind vors Gesicht. Ganz ehrlich - wir lieben unsere Hunde doch. Hier geht es nicht um Unter- hier geht es um EINordnung. Jeder hat seinen Platz mit allen ihm zustehenden Rechten und Pflichten.

Dass sich der Hund gegen den eigenen, erwachsenen Besitzer wendet ist meiner Meinung nach eine ganz andere Geschichte und muss vom ursprünglich hier behandelten problem stark getrennt werden.
Bitte vergiß das mit der Rangordnung. Ein Hund ist ein Familienmitglied auf vier Beinen und sollte als solches behandelt werden. Jedes Familienmitglied hat seine Rechte und seine Pflichten und genau das sollte eingehalten werden. Wenn der Hund vors Gesicht des Kindes geschnappt hat, dann war das ein sehr deutliches Zeichen, da hat er vorher sicherlich schon mal gewarnt, meist in Form von abwenden (ist das erste Signal meist), dann folgt meist ein leises Knurren, dann ein lauteres Knurren und wenn dann noch immer die für Hund unangenehme Situation besteht, dann wird geschnappt.

Mich würde interessieren, wie genau das gelaufen ist, in welcher Situation hat der Hund geschnappt?

Ich gehe jetzt bewußt nur auf den fett zitierten Absatz ein!