Uff Roswitha, es ist richtig anstrengend Deine mails zu lesen - so ganz ohne Punkt und Komma !
Nix für ungut !
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Uff Roswitha, es ist richtig anstrengend Deine mails zu lesen - so ganz ohne Punkt und Komma !
Nix für ungut !
hallo gesche
ich finde das nicht der text ist doch verständlich jeder weis was ich meine ich bin nur wütend das nicht bei dem thema geblieben wird um was es geht alles andere ist doch kinderkram oder
roswitha
Roswitha wenn ein Kind von einem kleinen "Mosihund" gebissen wird, ist es auch für´s Leben entstellt, wenn es schlimm läuft. Und ausserdem war hier auch zu lesen, das viele kleine die großen provozieren und die Halter der kleinen das auch noch niedlich finden. Und dann ist das Theater groß, wenn ein großer sich wehrt. Wir selber haben auch so ne Fusshupe, aber sie wagt es nicht andere zu provozieren. Denn das kann ein Hund auch lernen und m. M. nach haben auch kleine eine Erziehung dringend nötig. Und da gehts nicht darum ob man sie "gebändigt" bekommt, sondern darum ob sie hören. Und das geht vielen kleinen eben ab.
Und in diesem Moment wenn sie große provozieren und diese sich wehren gehört das Thema doch dazu. Könntest genauso gut schreiben, der Mensch der das Tier falsch erzogen hat, gehört nicht dazu. Denn eigentlich beißt er ja nicht zu, sondern sein "verlängerter Arm".
Viele Grüße
Kiara
hallo kiara
dem habe ich ja auch nicht wiedersprochen aber sieh dir mal die leute an die engeren kontakt zu diesen nicht erzogenen hunden hatten
viele ringen mit ihrem leben erst letzte woche wieder
ich bin nach wie vor der meinung wer einen grossen hund sich anschafft sollte einen lehrgang mit diesen tier ablegen damit die beiden wissen wie sie miteinander umgehen können
auch die kleinen müssen lernen was sie dürfen und was nicht wie ich schon sagte wir haben auch einen jorky gehabt jetzt noch einen cocker und deren baby
jwtzt mal eine frage wie viele herrchen sind denn schon von ihrem hund tot gebissen worden
aber nicht von einer töle diesen kleinen
roswitha
Hallo Roswitha,
es gingen nun leider vor ein paar Tagen wieder zwei Meldungen über den Bildschirm. Einmal wurde ein Kleinkind von zwei Pitbull's gebissen und einmal wurde ein junger Mann von einem Hund gebissen. Beide Fälle - da gebe ich jedem Recht- hätten nicht geschehen sollen. Mir stellte sich aber auch die Frage, wie eine Mutter auf die Idee kommen kann, ihr Kleinkind im Garten von Verwandten spielen zu lassen, in dem gerade dessen Pitbull`s spielen, noch dazu unbeaufsichtigt. Ich würde mein Kleinkind nicht eimal mit zwei ihm fremden Yorkshiren allein im Garten sich selbst überlassen.
Beim zweiten Fall meinte ein junger Mann, den Ball retten zu müssen, mit dem er und seine Kumpels Fußball gespielt hatten, als ein Hund (welche Rasse wußte der betroffene Mann nicht, aber die Medien wußten, es war ein Kampfhund - getreu dem Motto "Bild war dabei")hinter diesem Ball herlief.
Wie gesagt, ich heiße derartige Attacken keineswegs gut, aber ich bin auch dagegen, wenn man der Hunde wegen in Hysterie verfällt.
Einer meiner beiden Straßenhunde jagt hinter Joggern und Fahrradfahrern her, wenn sie uns begegnen, insb. wenn sie von hinten kommen. Was auch alles wir bislang geübt haben, er macht es immern noch, auch mag er keine herumtobenden Kinder. Ich weiß nicht warum er das tut (ich denke er hat mit eben solchen Menschen schlechte Erfahrungen machen müssen), aber ich bin dann, wenn wir spazieren gehen und er nicht an der Leine ist höchst konzentriert, um keine Konfrontationen heraufzubeschwören, wenngleich ich Radfahrer, die mit einem Affentempo durch Parks fahren mindestens ebenso hasse, wie mein Hund (denn auch die haben Rücksicht auf Dritte zu nehmen).
Und noch eins, in dem Fall, wo ein Mensch von einem Hund attackiert wird, wird der Halter für die Kosten aufkommen müssen, es sei denn, den verletzten Menschen trifft eine Mitschuld. Wenn sich zwei Hunde in die Wolle bekommen, lässt sich nicht mit letzter Sicherheit klären, wer Verursacher der Eskalation ist, es sei denn, einer der Hunde war bereits wiederholt in Attacken verwickelt.
LG
bobal
hallo bobal
ich stimme dir im grunde genommen schon zu ich habe schon etliche jorkys gehabt die wir mit viel liebe und sachverstand erzogen haben
nie probleme mit gehabt :]
haben jetzt unseren dritten cocker sehr lieb gegen jeden egal ob tier oder mensch keine beisser keine kläffer das wir immer gleich eingeschritten sind
hatten einen chiuwawa leider auch in diesem jahr verstorben
nie mit menschen oder tieren oder kindern ein problem weder mit der leine noch ohne
das sind nur einige wo ich beschreibe
und trotzdem ist unser jorcky von zwei huskis dermassen ohne einen grund zerbissen worden in dem beisein meines mannes der die grösste mühe hatte unsere kleine zu retten
und diese zwei huskis beissen immer weiter kleine hunde bis sie tot sind
so und jetzt kommt es rumgedreht wäre das nicht möglich das zeigt doch wieder mal das es unsinn ist diese kleinen so dar zu stellen als wäre sie auch so gefährlich
ich bin jetzt 61 jahre alt habe immer hunde gehabt auch in der nachbarschaft aber nie schlechte erfahrungen ausser hier auf mallorca mit den huskis gehabt
deshalb weis ich das nur schlecht halter dafür verantwortlich sind was aus den tieren wird und das ist doch hier das thema
ich verstehe wer solch einen hund hat worüber wir hier schreiben auf die barrikaden geht aber sie sind doch nicht alle so aber die so sind reichen doch vollkomen aus
sind doch zu viele oder so len denn immer unsere kinder darunter leiden über die experten die nicht in der lage sind solch ein kräfties tier zu erziehen
denn es sind doch in der regel 80% der kinder die gebissen werden das ist doch eine tatsache
lieben gruss roswitha :)
Roswitha ich glaub du traust dich bloß nicht zu schreiben, das alle (!)Hunde ab einer bestimmten Größe verboten gehören. Denn du willst jetzt ja wohl nicht allen ernstes behaupten das die Huskies bei euch als Kampfhunde durchgehen?
Und damit gehst du am Thema vorbei. Huskies sind KEINE sog. Kampfhunde und damit ist gut.
Du scheinst so voreingenommen zu sein gegen große Hunde das man da mit Argumenten nichts erreicht.
Ich hatte bis vor wenigen Jahren ne absolute Panik wenn ich nur nen Hund gesehen hab-egal welche Größe.
Und rate mal, welche Rassen mich dazu gebracht haben Vertrauen in Hunde zu bekommen (nicht alle sind schlecht)?? Das erste war ein Huskie und die folgenden waren Bullies. Noch dazu eine Mama Bullie mit ihren Babys. Und die konnte ich als totaler Fremdling der Hunde ausführen. Zwar mit Herrchen und Frauchen aber immerhin waren das auch "Kampfhunde". Und ich lebe noch und hab auch noch alle Gliedmassen. Nebenher bemerkt wurden diese Hunde in der Family groß mit 3 Kids. Auch diese haben die Hunde überstanden. Aber die Hunde waren auch allesamt supi erzogen von deren Haltern. Und dazu noch eine Bemerkung: lieber einen erzogenen "Kampfhund" als einen verzogenen "Mosihund"!
In diesem Sinne...
VG
Kiara
hallo kiara
du scheinst meine schreiben nicht richtig zu lesen wo steht das ich den husky als kampfhund einstufe
ich habe nur geschrieben was grosse hunde anrichten
wo steht das ich keine grossen hunde mag ich mag nur die menschen nicht die nicht fähig sind solch einen hund zu bändigen
würde dir mal nahelegen richtig zu lesen was ich meine
ich mag grundsätzlich jedes tier habe nie etwas anderes behauptet aber die menschen die solche kräftige tiere haben müssen mit dem tier gemeinsam in eine hundeschule um damit richtig umgehen zu können
meine tochter hatte einen rottweiler ein ganz lieber aber sie ist auch damit zum hundetraining gegangen so sollte es sein
aber wie mir scheint hast du was gegen kleine hunde zum beispiel mosihunde auch die wollen leben ODER 8o
du redest an der sache vorbei greifst mich nicht das erste mal an
sei froh das deinen tieren noch nichts passiert ist meinen schon
UND JETZT IST ES GUT LESE MEINEN SCHREIBEN RICHTIG DANN WIRST DU MIR NICHT MEHR SOLCHE KOMENTARE SCHREIBEN
in diesem sinne
hallo
noch ein abschliessendes an dich persönlich kiara ich lebe seit 10 jahren auf mallorca auch dir dürfte sicher zu ohren gekommen sein was hier mit tieren gemacht wird
ich kümmere mich seit jahren mit darum ob gross oder klein das spielt keine rolle du kennst mich nicht weist nicht was ich mit tieren mache also hast du absolut kein recht mich so zu attakieren
aber noch einmal alle halter die nicht eine schule mit den sogenannten kampfhunden besuchen müsste man die tiere weg nehmen das machen wir hier denn der halter muss pflichtbewusst sein oder siehst du das anders
auf diesem standpunkt stehe ich
noch eins sind denn in deutschland mosihunde unter der rubrik kampfhunde zu finden das du so schlecht auf die zu sprechen bist
roswitha
Hallo Roswitha,
ich denke nicht, daß Dich jemand angreifen möchte oder gar verurteilt, weil Du Dich für Yorkshire Terrier stark manchst. Diese kleinen Kerle sind auch bezogen auf die Beiskraft anders einzuordnen, als große Hunde. Nichts desto trotz sind es zumeist die Kleinen, die aufgrund ihrer Größe Prvilegien besitzen, die Größeren nicht eingeräumt werden und die weniger gut erzogen (um nicht zu sagen verzogen) sind.
Aber das soll reichen zu dem Thema großer oder kleiner Hund.
So, wie ich Dich verstanden habe, setzt Du Dich für spanische Straßenhunde ein. Vor solchen Menschen ziehe ich meinen Hut. Nicht zuletzt, weil ich dank solcher Menschen zu meinen beiden "Straßenkötern" (das ist sehr liebevol gemeint) gekommen bin. Ich hatte immer Dackel, die mich aufgrund ihres Charakters noch bis heute in ihren Bann ziehen. Durch Todesfälle kamen dann per Zufall zwei Lanzarote-Dogs in unsere Familie und seither steht fest, daß es bei Hunden aus dem Tierschutz bleiben wird. Da die Hunde eine Vorgeschichte haben, die niemand kennt, haben sie auch "Macken" mitgebracht (wie ich schon sagte, einer mag keine tobenden Kinder, Radfahrer oder Jogger, die andere hat Panik bei Gewittern und Silvester), aber wir arbeiten stetig weiter, um diese Macken abzubauen. Bis dahin liegt es an uns, darauf acht zu geben, daß Dritten nichts geschieht. Aber das ist leider nicht die generelle Einstellung, insofern begrüße ich es, wenn Menschen, die sich einen Hund zulegen möchten einen Hundeführerschein machen müssten, den ich mir so vorstelle, daß der potentielle Hundebesitzer zunächst eine Sachkunde nachweisen muß und im weiteren Verlauf Mensch und Hund eine praktische Prüfung (angelehnt an eine Begleithundeprüfung) ablegen sollten. Das würde sicherlich dazu beitragen, daß es zu weniger Zwischenfällen mit Hunden, egal welcher Rasse, käme.
Ein solcher Hundeführerschein würde in meinen Augen auch zur Folge haben, daß die Fronten zwischen Hundeliebhabern und -hassern abgebaut werden könnten, aber vor allem bräuchte es diese unsinnige und kontraproduktive Einteilung in Kampfhunde, 20/40 Hunde etc. nicht mehr. Das geht leider gegen die Tiere, die in diesem Fall die geringeste Schuld trifft.
LG
bobal
danke bobal
das du mich verstehst was ich sagen will hier auf der insel ist noch kein fall bekannt wo ein solcher genannte kampfhund jemanden angefallen hat
das liegt daran das wir hier darauf achten mit deutschen tieräzten das die in der lage sind mit hilfe von erziehungsmassnahmen für beide hund und halter mit dem meisten situationen umgehen zu können
wir geben auch nur tiere ab die nicht in die zucht kommen auch beobachten wir das sehr streng
unser grösstes problem sind hier die grosen tiere zu vermitteln denn die kann man nicht mal eben in einer wohnung halten
wünsche noch einen schönen abend
roswitha
Roswitha, das alles kann ich an dich zurück geben!
Hättest du alles gelesen wäre dir vielleicht auch nicht entgangen, das wir selber eine Fusshupe (Australian Terrier) haben!! Und rate mal, wo diese kleine Maus herkommt?? Sie kam 2006 aus Mallorca hierher.
In ihrem Ausweis steht eine Klinik in Los Belones die alle Untersuchungen und Impfungen gemacht haben soll. Also wo bitte schön sollte ich ein Problem mit kleinen Hunden oder aber mit "Straßenhunden" haben???
Ausserdem haben wir hier sehr wohl ein Prob mit einem größerem Hund -eine deutsche Bracke. Die fällt alles an was ihr vor die Schnauze gerät egal welche Größe. Aber deswegen verdamme ich nicht alle großen Hunde. Das Problem ist nunmal nicht der Hund sondern der Halter. Und da ist es unerheblich ob da ein "Kampfhund" oder ein "Mosihund" an der Leine hängt.
Das wollte ich nur noch klar stellen. Auch du kennst mich nicht und urteilst. Also beschwer dich nicht, wenn andere sich genau so verhalten wie du.
Und damit ist das Thema für mich erledigt
Kiara
Ich ersuche euch, auch wenn es sich um sehr emotionales Thema handelt, euch nicht gegenseitig "anzubeißen".
Wünsche euch einen schönen Wochenstart!
Hallo,
in meinen Augen gibt es keine Kampfhunde,es sind immer die Menschen die das aus den Hunden machen.
Ich Lebe in Nidersachsen,hier sind zum Glück alle Hunde gleich so wie es sein soll.
Grüße Nela