Noch eine Frage
wenn ich jetzt Exspot für meinen Hund benütze kann ich dann zusätzlich noch Formel Z verabreichen?
Und ist es Wirklich ok wenn eun Hund das ganze Jahr über Exspot bekommt?
Gruß
Heiko
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Noch eine Frage
wenn ich jetzt Exspot für meinen Hund benütze kann ich dann zusätzlich noch Formel Z verabreichen?
Und ist es Wirklich ok wenn eun Hund das ganze Jahr über Exspot bekommt?
Gruß
Heiko
Ich noch mal,
habe gerade mal im Google über Exspot nachgeschaut finde zwar Seiten wo ich es bestellen kann aber nirgends eine Info gegen was es alles Hilft etc.
Kennt ihr da evtl. eine Seite wo ich eben diesen Info bekomme, oder hat evtl. Exspot eine eigene I-Net Seite?
Advantix soll auch sehr gut sein habe ich gerade gelesen vor allem gegen die Auwaldzecke???
Soll auch angeblich nicht so Schädlich sein wie Exspot???
Gruß
Heiko
So habe mich jetzt mal ein wenig schlau gelesen.
Also Exspot soll wirklich sehr gut sein.
Advantix hat das gleiche Mittel erhalten wie Exspot aber auch noch ein zusätzliches.
Da kommt schon die Frage auf ist dann Advantix nicht besser?
Es heist auch Advantix hilft u.a auch gegen Auwaldzecken Exspot nicht keine Ahnung ob das so stimmt???
Hatte auch jetzt nochmals bei der Tierklinik angerufen und persönlich mit der TA gesprochen heute morgen war es nur die TA-Helferin.
Also die TA meinte sie findet beide Mittel gut, wobei es auch auf den Hund ankommt (wegen Stoffwechsel) etc.
Aber die Hunde wo sie behandelt bekommen überwiegend Exspot.
Auch meinte sie ob mein Hund öfter ins Wasser geht als ich dies mit nein beantwortete meinte sie dann soll ich eher Exspot für meinen Hund benützen aber was hat es damit zu tun?
Denn über beide Mittel habe ich gelesen das der Hund ruhig ins Wasser gehen kann.
Nun weiß ich echt nicht was ich für meinen Hund nehmen soll Exspot oder Advantix?
Wie gesagt ich komme aus BW genauer gesagt aus Baden-Baden weiß vieleicht jemand von euch was in dieser Gegend besser Wirkt Exspot oder Advantix?
Vielen Dank für euere Antworten.
Gruß
Heiko
Hallo Heiko,
mit Advantix habe ich persönlich keine Erfahrungen. Es enthält neben Permethrin, welches der Wirkstoff von Exspot ist, zusätzlich einen weiteren Wirkstoff mit Namen "Imidacloprid". Auch zu diesem Wirkstoff kann ich wenig sagen, um genau zu sein nur das, was der Hersteller, sprich die Firma Bayer, dazu sagt (s.u.). Den Wirkstoff Imidacloprid gibt es auch als Medikament, welches ausschließlich zur Abtötung von Flöhen eingesetzt wird. Daraus lässt sich schlußfolgern, dass es Permethrin ist, welches gegen Zecken wirkt und um ehrlich zu sein reicht mir eine Chemiekeule. Und da ich meine Hunde ohnehin nach jedem Wald- und Wiesenspaziergang mittels Bürste und anschließend Flohkamm kämme, haben Flöhe, die ich seit Jahrzehnten nicht mehr an meinen Mäusen gefunden habe, keine Chance.
Mit Formel Z dürfte es keine Probleme geben, allerdings weiß ich nicht, ob Vitamin B wirklich gegen Zecken hilft.
Was der hersteller dazu schreibt, sprich das Vitamin B Komplex nur beim Hund stinkt, was für den Menschen nicht zu riechen sei, der hat keine Ahnung. Jeder, der schon einmal über ein paar Tage Vitamin B Komplex genommen hat oder auch in Säften getrunken hat, weiß, wie sehr insb. der Urin stinkt, was an Vit. B 12 liegt. Ob die Zecken wissen, dass sie den Geruch nicht mögen, würde ich bezweifeln.
Aber man kann es sicherlich geben, wobei man auch Vitamine überdosieren kann, was schaden kann. Also diesbezüglich Rücksprache mit dem TA.
LG
Bobal
Advantix® von Bayer: der Dreifachschutz gegen Zecken, Flöhe und Mücken.
Das Ende vieler Ektoparasiten beginnt mit Advantix® . Denn diese erfolgreiche Kombination von zwei Wirkstoffen bietet gleichzeitig Schutz und Abwehr. Und schafft deshalb viele Probleme mit wenigen Tropfen aus der Welt:
Advantix®
• wehrt Zecken und Mücken ab
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• verhindert Flohbisse innerhalb von 3-5 Minuten und tötet den am Hund befindlichen Floh
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• bietet bis zu vier Wochen lang Schutz
• eignet sich für Welpen ab 7 Wochen genauso wie für trächtige und säugende Hündinnen
Mit Advantix® sind Sie als Tierarzt doppelt und dreifach gut versorgt.
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Hallo heiko,
im internet habe ich ml nach Karten zu Zecken gesucht, wobei man immer nur zur FSME etwas findet. Unter der folgenden Adresse fand ich die bes Karte. Dort kannst Du Deine Postleitzahl eingeben und erhälst Informationen zu Deinem Gebiet nd die Karte ist rel. aktuell.
http://www.medavit.de/zeckengebiete-...-risikogebiete
LG
bobal
Danke für den Link folgendes ist dabei heruas gekommen.
FSME-Risikogebiet: In diesen Regionen besteht für alle Personen (Einwohner, Berufstätige oder Touristen) ein Risiko an einer FSME zu erkranken, wenn sie mit Zecken in Kontakt kommen. All diesen Personen wird eine FSME-Impfung angeraten.
Die Info von Advantix ist echt gut hast du auch eine solche Info über Exspot???
Noch was hilft nun Exspot auch gegen die Auwaldzecke, Stechmücken also so wie Advantix oder nicht?
Hallo Heiko,
Permethrin wirkt auch gegen die Auwaldzecke sowie anderes Getier, wie Flöhe und Mücken.
Was ich an "Kurzinformationen" ;) ;) ;) zu Exspot habe, findest Du unten.
Ich habe auch noch einen sehr guten, allerdings leicht wissenschaftlich gehaltenen Artikel zu den parasitären von Ektoparasiten übertragenen Erkrankungen sowie deren Behandlungsmöglichkeiten. Dieser ist allerdings mehr als 30 Din A 4 Seiten lang und daher hier nicht abbildbar.
Falls Du Interesse hast, mail mir Deine e mail Adresse.
LG
bobal
Zeckenprophylaxe ist wichtig zum Schutz Ihres Hundes vor diversen Krankheiten.
In Deutschland haben Krankheiten, die durch so genannte Ektoparasiten wie Zecken, Mücken oder Flöhe übertragen werden, in den letzten Jahren erheblich an Bedeutung gewonnen. Kamen Krankheiten wie Babesiose, Leishmaniose, Anaplasmose, Dirofilariose und Ehrlichiose noch vor ein paar Jahren vor allem im Mittelmeerraum vor, werden diese und weitere gefährliche, durch Parasiten übertragene Krankheiten heute immer häufiger in der tierärztlichen Praxis diagnostiziert. Gründe dafür sind Klimaerwärmung, Globalisierung und Renaturierung.
Umso wichtiger ist auch hierzulande ein wirksamer Schutz vor Zecken, Mücken und Flöhen, um die Übertragung der Erreger und damit Erkrankungen des Hundes zu vermeiden. Mit dem Spot-on Präparat exspot® können Sie Ihren Hund wirksam vor einer Vielzahl von Ektoparasiten (ecto = außen) schützen.
Floh - Allergie - Dermatitis
Flöhe sind nicht nur lästig, sondern bereits ein Flohstich kann beim Hund zu einer Flohallergie mit schwerer Hautentzündung führen. exspot® schützt Ihren Hund vor Flohstichen.
Babesiose ist ein zunehmendes Problem
Babesien sind auch in Deutschland ein zunehmendes Problem. Dazu tragen die Ausbreitung der verschiedenen Zeckenarten sowie der Tourismus bei.
exspot® 1ml für Hunde, exspot® 2ml für Hunde
Zusammensetzung
Arzneilich wirksamer Bestandteil
1 ml Lösung enthält:
Permethrin 744 mg
Sonstiger Bestandteil
Propylen-Glycol Methyl-Äther (Dowanol PM) 386 mg
Anwendungsgebiete
Zur Bekämpfung (Repellenz/Prävention und Behandlung) von Flöhen (Hundefloh, Ctenocephalides canis; Katzenfloh, Ctenocephalides felis) und Zecken (braune Hundezecke, Rhipicephalus sanguineus; Holzbock, Ixodes ricinus)
Gegenanzeigen
Nicht bei Katzen anwenden.
Nicht bei unter 3 Monate alten Hunden anwenden.
Nicht bei kranken oder rekonvaleszenten Tieren anwenden.
Hunde mit Hautläsionen, besonders im Rückenbereich, sind von der Behandlung auszuschließen.
Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung
Übermäßiger Hautkontakt beim Umgang mit dem Produkt oder bei Anwendung ist zu vermeiden, evtl. Schutzhandschuhe tragen.
Hände nach Gebrauch waschen.
Falls Exspot® versehentlich in die Augen gelangt ist, diese gründlich mit Wasser ausspülen.
Bei der Anwendung von Exspot® nicht essen, trinken oder rauchen.
In einzelnen Fällen können zu starke Druckanwendung und damit verbundene Hautschädigung beim Ausbringen des Tuben-Inhaltes zu erhöhten lokalen Entzündungsreaktionen führen.
Sollten solche Reaktionen auftreten, wird ein Abwaschen und Baden des Hundes mit einem milden Reinigungsshampoo empfohlen.
Wechselwirkungen mit anderen Tierarzneimitteln
Keine bekannt
Warnhinweise
Gefährlich für Fische und Krustentiere. Aquarien, Fischbecken u.ä. nicht mit EXspot® in Berührung bringen.
Exspot® darf auf keinen Fall, auch nicht in geringen Mengen, bei Katzen angewendet werden. Katzen können die im Exspot® enthaltene Menge Permethrin nicht verstoffwechseln. Es kann zu Vergiftungserscheinungen kommen, die mit Symptomen wie starken Muskelkrämpfen und Bewegungsstörungen einhergehen.
Als erste Maßnahme sollte ein Abwaschen und Baden des Patienten mit einem milden Reinigungsshampoo oder Geschirrspülmittel erfolgen. Der Patient sollte unverzüglich danach einem Tierarzt vorgestellt werden.
Dosierungsanleitung, Art und Dauer der Anwendung
Zum Auftragen auf die Haut
Hunde unter 15kg KGW 1ml zwischen die Schulterblätter
Hunde über 15kg KGW 1 ml zwischen die Schulterblätter
und 1 ml auf den Schwanzwurzelbereich
Eine einmalige Behandlung schützt bis zu 4 Wochen vor erneutem Floh- und Zeckenbefall.
Das Fell auseinander teilen und die zu applizierende Menge direkt auf die Haut zwischen den Schulterblättern bzw. im Schwanzwurzelbereich auftragen.
Hunde sind am Tage der Behandlung von Teichen und Gewässern fernzuhalten. Hunde, die mehrfach heftigen Regenfällen ausgesetzt sind oder oft im Wasser waren, sollten erneut behandelt werden. Die erneute Applikation des Produktes ist dann nach 7 Tagen möglich.
Um Reinfestationen mit Flöhen und Zecken zu vermeiden, sollten das Lager der Tiere und die direkte Umgebung mit geeigneten Mitteln behandelt werden.
Nebenwirkungen
An der Applikationsstelle kann Juckreiz auftreten. Gelegentlich kann es zu Haarausfall und Blasenbildung an der Applikationsstelle kommen.
In einzelnen Fällen können zu starke Druckanwendung und damit verbundene Hautschädigung beim Ausbringen des Tuben-Inhaltes zu erhöhten lokalen Entzündungsreaktionen führen.
Hinweise
Nicht bei Tieren anwenden, die der Gewinnung von Lebensmitteln dienen.
Von Nahrungsmitteln und Getränken, sowie Futtermitteln getrennt aufbewahren.
Trocken und nicht über 25°C aufbewahren. EXspot® darf nach Ablauf des Verfalldatums nicht mehr angewendet werden.
Hallo bobal,
vielen Dank für die ganzen Infos von dir ist echt nett, nun ja werde jetzt mal für meinen Hund das Exspot besorgen habe auch in andere Foren gelesen das es echt gut sein soll.
Aber so viel Mühe wie du dir für mich gemacht hast, hatte bis jetzt kein anderer für mich gemacht deshalb nochmals vielen Dank für alles.
Und wegen den 30 Seiten Bericht meine E-Mail habe ich dir geschickt, auch dafür schon mal danke im voraus.
Was für ein Hund hast du eigentlich?
Meine ist ein Podenco-Mix aus Spanien ehemaliger Straßenhund leider.
Gruß
Heiko
Hallo Heiko,
ich hab zwei Spanier, eine Terriermixhündin und einen Podencomixrüden- beides Straßenhunde.
Mit den Beiden hab ich echt das große Los gezogen. Ich hatte immer anhängliche Hunde, aber die Beiden toppen alles, vielleicht weil sie nur die Straße gekannt haben.
LG
bobal
P.S.: Hoffe, meine mail nebst Anhang hat Dich erreicht
Ich zitiere jetzt den ganzen Artikel, denn Swanie Simon stützt ihre Aussagen auf die Wissenschaft und nicht auf ihre alleinigen Erfahrungswerte:Zitat:
Original von bobal
Liebe Helga,
ich vertraue im Hinblick auf die Frage, sind Zwiebelgewächse schädlich oder nicht lieber der Wissenschaft als Privatpersonen.
Darum nochmals : 5g/kg/KG/Tag gelten als schädliche Grenze, egal ob roh, gekocht, gehackt oder geschnitten!
Was die Dosis von Deltametrin im Scalibor-Halsband anbelangt ist diese im Verhältnis zu Permethrin deutlich höher (bezogen auf die Äquivalenzdosis), was sich schon daraus herleiten lässt, daß man Permethrin alle 4 Wochen applizieren muß, Scalibor aber nur alle 6 Monate erneuern sollte.
LG
bobal
Quelle: www.barfers.deZitat:
Immer wieder werde ich von Hundebesitzern angeschrieben mit der Intention, mich über die Gefahr der Fütterung von Knoblauch aufzuklären.
Es gibt einige Studien, in denen festgestellt wurde, dass Zwiebelgewächse, insbesondere Zwiebeln und Knoblauch, für Hunde giftig sind. Die Meldung, dass Zwiebelgewächse für Hunde giftig sein könnten, wurde von vielen kritiklos übernommen und verbreitet, so dass zum Teil eine Hysterie besteht, was das Verfüttern von Zwiebelgewächsen an Hunde betrifft.
Liest man sich die betreffenden Studien im Volltext durch (Lee et al., 2000; Hu et al., 2002; Yamato et al., 2003; Cope, 2005) , stellt man fest, dass alles nicht ganz so schwarz/weiß ist.
Knoblauch, Zwiebeln und auch Bärlauch enthalten Sulfurverbindungen, die das Enzym Glucose-6-phosphat-Dehydrogenase (G6PD), das die Zellwände der roten Blutkörperchen schützt, vermindern können. Werden Oxidantien dem Körper zugeführt, überwältigen diese Oxidantien die antioxidativen Fähigkeiten der roten Blutkörperchen, die roten Blutkörperchen werden geschädigt und Heinzkörper gebildet. Setzt sich dieser Prozess ungehindert fort, kommt es durch die Verminderung der roten Blutkörperchen zur Anämie und das Tier könnte sterben. Das nennt man eine Heinzkörperanämie.
In den Studien zu Zwiebeln entwickelten sich hämolytische Veränderungen nach Verabreichung von 15-30 g/kg Körpergewicht und eine toxische Wirkung erst nach Verabreichung von über 50 g/kg Körpergewicht (über 2 Tage) (Cope, 2005). In dieser Studie entwickelten die Hunde (5 Pekinesen) eine hämolytische Anämie. Eine weitere Studie (Yamato et al., 1998) hat festgestellt, dass einige orientalische Rassen besonders anfällig sind. Die in diesen Studien provozierten Anämien waren zudem noch reversibel.
In der Studie zu Knoblauch (Lee et al., 2000) kam es zu „was aussah wie“ Veränderungen der roten Blutkörperchen erst nach Verabreichung von über 5 g/kg Körpergewicht, es entwickelte sich allerdings bei KEINEM der Tiere eine hämolytische Anämie. Auch diese Veränderungen der roten Blutkörperchen waren in kürzester Zeit reversibel. In einer weiteren Studie mit verschiedenen Knoblauchextrakten gab es Veränderungen der roten Blutkörperchen erst ab einer Menge von 1,5 ml/kg Körpergewicht. Offensichtlich spielt die Form des Knoblauchs - Extrakt, frisch, getrocknet - eine Rolle.
In meinem Futterplan empfehle ich 3 x wöchentlich eine Knoblauchzehe für einen 30 kg Hund. Eine Knoblauchzehe wiegt etwa 3 g.
Das sind 0,0001 % des Körpergewichts oder 0,1 g/kg Körpergewicht/3 x Woche.
Oder auf die Woche bezogen 0,3 g/kg Körpergewicht.
Vergleichen Sie bitte die „toxische“ Dosis von 0,5 % des Körpergewichts bzw. 5,0 g/kg Körpergewicht/täglich.
Oder auf die Woche bezogen 35,0 g/kg Körpergewicht.
Nach meinem Futterplan dürfte ein 30 kg Hund 3 Knoblauchzehen pro Woche oder anders ausgedrückt 9,0 g Knoblauch pro Woche erhalten.
Toxisch wäre dagegen die mindestens 116-fache Menge – bei einem 30 kg Hund 350 Knoblauchzehen oder anders ausgedrückt 1.050,0 g Knoblauch pro Woche.
Es ist nicht möglich, eine krankmachende Veränderung der roten Blutkörperchen bei der von mir empfohlenen Dosierung (oder sogar der 10-fachen Dosierung) herbeizuführen!
Davon abgesehen ist es äußerst unwahrscheinlich, dass ein Hunde diese Menge an Knoblauch fressen würde.
Die gesundheitsfördernden Eigenschaften der Verabreichung von kleinen Mengen an Knoblauch überwiegen in diesem Fall.
Und zu dem "Giftanteil" in Scalibor und Expot noch folgendes:
Exspot:
Quelle: http://www.mittel-gegen-zecken.de/exspot.htmlZitat:
Bei Exspot Zeckenschutz enthält 1 ml Lösung 744 mg Permethrin und 386 mg Propylen-GlycolMethyl-Äther (Dowanol PM).
Scalibor:
Quelle: http://www.leishmaniose.de/letter06.htmlZitat:
Das große Band (65 cm) enthält 1g, das kleine Band (48 cm) 0,760g Deltamethrin.
Wenn man das dann umrechnet auf die Wirkdauer von 6 Monaten beim Scalibor und mit Exspot vergleicht, dann ist die Giftmenge bei Exspot ungleich höher.
Man sollte dann auch die von mir geposteten Quellenlinks auch durchlesen, da steht noch so einiges mehr drinnen.