Chiropraktik u. Osteopath sinnvoll
ich haben schon von vielen gehört das Chriopraktik bei Pferden reine Geld macherei ist. Und viele damit schlechte Erfahrung gemacht haben und eine Menge Geld losgeworden sind ohne das die Behandlung genützt hat.
Meine Stute hält beim longieren auf der linken Hand den Kopf nach rechts außen jetzt weiß ich nicht ob die ist weil sie noch nicht ausbalanciert ist da sie erst 3 Jahre alt ist oder ob die ein Chiropraktisches Problem sein könnte. Zudem meinte meine Zahnärztin, das das Kiefergelenk rechts klemmt. Was kann ein Chiropraktiker da machen, ist die Behandlung sinnvoll und worauf sollte ich bei dieser achten um nicht über den Tisch gezogen zu werden?
Was kann ich selber für mein Pferd tun?
RE: Chiropraktik u. Osteopath sinnvoll
Liebe Bel!
Dann haben diese Leute noch keinen richtigen Chiropraktiker gehabt.
Kriterien für gute Chiropraktik:
1. fundierte Ausbildung bei anerkannten Stellen
2. daraus resultierend: gründliche Untersuchung in der Ruhe und in der Bewegung, Sattel, Beschlag, Zähne, etc.
3. Diagnose
4. Therapie mit Therapieplan für den Besitzer.
Wenn das Kiefergelenk "klemmt", sollte das untersucht werden, d.h. aber nicht nur das Kiefergelenk, sondern das ganze Pferd! Ein blockiertes Kiefergelenk hat ja auch Auswirkungen auf das ganze Pferd!
Liebe Grüße, Dr. Gernot Gaggl.