soraf
29.08.2010, 15:38
Wir haben noch keinen Hund, hätten aber sehr einen, sind aber auch in Sorge, uns somit eine Borreliose, insbesondere eine Neuro~ bzw. persistierende Borrelioseerkrankung einzufangen. In unserem Dunstkreis kennen wir mehrere Fälle von kleinem Kind bis hin zum Rentner mit allen Verlaufsformen, eben auch mit dem chronischen Verlauf, Durchschlagung der Blut-Hirn-Schranke und einem negativen Ergebnis wiederholter antibiotischer Behandlung.
Gehen wir Recht in der Annahme, dass man es nicht schafft, zu 100 % dafür Sorge zu tragen, dass über den Hund Zecken ins Haus getragen werden? D.h., wenn ich den Hund nach jedem Aufenthalt draußen absuchen würde, das Fell ausstreichen würde, könnte man nicht mit Sicherheit davon ausgehen, alle Zecken "erwischt" zu haben? Und eine noch nicht festgesogene könnte sich auch unser Kind als Wirt aussuchen?
Wenn ich die Ergebnisse meiner Online-Recherche richtig interpretiere, ist auch keines der Anti-Zeckenmittel in seiner Wirkung absolut zuverlässig, oder?
Sind Hundebesitzer in der Folge häufiger erkrankt, als Nicht-Hundebesitzer?
Für unseren Hund würde ich die Imfpungmöglichkeit nutzen.
Vielen Dank für Ihre Antwort!
Gehen wir Recht in der Annahme, dass man es nicht schafft, zu 100 % dafür Sorge zu tragen, dass über den Hund Zecken ins Haus getragen werden? D.h., wenn ich den Hund nach jedem Aufenthalt draußen absuchen würde, das Fell ausstreichen würde, könnte man nicht mit Sicherheit davon ausgehen, alle Zecken "erwischt" zu haben? Und eine noch nicht festgesogene könnte sich auch unser Kind als Wirt aussuchen?
Wenn ich die Ergebnisse meiner Online-Recherche richtig interpretiere, ist auch keines der Anti-Zeckenmittel in seiner Wirkung absolut zuverlässig, oder?
Sind Hundebesitzer in der Folge häufiger erkrankt, als Nicht-Hundebesitzer?
Für unseren Hund würde ich die Imfpungmöglichkeit nutzen.
Vielen Dank für Ihre Antwort!