Frodoline
29.07.2008, 15:48
Hallo zusammen,
ich habe ein Pferd im Stall stehen, bei dem nach einer Bioposie ein Karzinom festgestellt wurde. Es hat eine offene Wunde im Bereich des Afters. Der Vorbesitzer hielt diese Wunde beim Kauf nur für einen "Transportschaden". Es stellte sich allerdings raus, dass lediglich die Wucherung zwecks Erhöhung der Verkaufschancen weggeschnitten worden war.
Die Ultraschall-Untersuchung in der Tierklinik zeigte bereits blasenartige Veränderungen im Bereich der Gebärmutter. Man schickte die Stute deshalb unbehandelt wieder nach Hause. Eine Versorgung der Wunde sei nicht mehr möglich.
Wir starteten noch einen Versuch mit einem homöopathischen Mittel (Arsen). Eine Zeitlang war auch Besserung zu erkennen, doch jetzt schwillt plötzlich das Bein an, auf dessen Seite sich die Wunde im Afterbereich befindet. Erst betraf die Schwellung nur das Fesselgelenk, aber nun wandert sie weiter nach oben. Das Arsen in tiefer Potenz bekam sie schon vor ca. 2 Wochen. Das die Schwellung eine Erstverschlimmerung ist, schließen wir deshalb eher aus.
Jetzt stellt sich für uns die Frage, was wir noch tun können. Eine manuelle Lymphdrainage ist ja bei Krebserkrankungen kontraindiziert. Gibt es Medikamente die die aufgestaute Lymphflüssigkeit abbauen können? Wäre leichte Bewegung angebracht oder würde dies die Schwellung noch verschlimmern?
Die Stute steht im Offenstall, bewegt sich aber dort kaum, ausser dass sie zwischen Offenstall und Koppel hin- und herpendelt.
Ich hoffe, Sie haben noch einen Rat für mich, bevor wir uns mit dem Gedanken des Einschläferns befassen müssen.
Vielen Dank im voraus!!!
Frodoline
ich habe ein Pferd im Stall stehen, bei dem nach einer Bioposie ein Karzinom festgestellt wurde. Es hat eine offene Wunde im Bereich des Afters. Der Vorbesitzer hielt diese Wunde beim Kauf nur für einen "Transportschaden". Es stellte sich allerdings raus, dass lediglich die Wucherung zwecks Erhöhung der Verkaufschancen weggeschnitten worden war.
Die Ultraschall-Untersuchung in der Tierklinik zeigte bereits blasenartige Veränderungen im Bereich der Gebärmutter. Man schickte die Stute deshalb unbehandelt wieder nach Hause. Eine Versorgung der Wunde sei nicht mehr möglich.
Wir starteten noch einen Versuch mit einem homöopathischen Mittel (Arsen). Eine Zeitlang war auch Besserung zu erkennen, doch jetzt schwillt plötzlich das Bein an, auf dessen Seite sich die Wunde im Afterbereich befindet. Erst betraf die Schwellung nur das Fesselgelenk, aber nun wandert sie weiter nach oben. Das Arsen in tiefer Potenz bekam sie schon vor ca. 2 Wochen. Das die Schwellung eine Erstverschlimmerung ist, schließen wir deshalb eher aus.
Jetzt stellt sich für uns die Frage, was wir noch tun können. Eine manuelle Lymphdrainage ist ja bei Krebserkrankungen kontraindiziert. Gibt es Medikamente die die aufgestaute Lymphflüssigkeit abbauen können? Wäre leichte Bewegung angebracht oder würde dies die Schwellung noch verschlimmern?
Die Stute steht im Offenstall, bewegt sich aber dort kaum, ausser dass sie zwischen Offenstall und Koppel hin- und herpendelt.
Ich hoffe, Sie haben noch einen Rat für mich, bevor wir uns mit dem Gedanken des Einschläferns befassen müssen.
Vielen Dank im voraus!!!
Frodoline