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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Tumor an der Pfote...



JASSY
04.07.2008, 19:10
Hallo!

Ich bin JASSY, eine 18 jährige spanische Streunerin, die vor 12 Jahren nach Deutschland kam um hier Urlaub zu machen...und weil es mir bei meiner Gastfamilie so gut gefiel direkt hiergeblieben ist. Ein Teil meiner Eltern war Schäferhund, der andere Frechdachs - falls es so eine Rasse gibt.... :rolleyes:

Nun aber zu meinem Problem. Ich habe einen Tumor an der rechten Hinterpfote, der recht schnell wächst und mittlerweile eine offene eitrige Wunde ergeben hat. Mein Tierarzt sagt leider, obwohl ich sonst fit bin, das mein Alter zu hoch sei um den Tumor zu entfernen. Naja gut ich nehme halt Herzmedikamente und wegen meiner Lunge Entwässerungstabletten. Aber sonst bin ich fit wie ein Turnschuh, ehrlich! Nun die Wunde an der Pfote eitert und stinkt furchtbar, obwohl ich täglich den Verband einmal gewechselt bekomme. Kann mir jemand vielleicht eine Tip geben wie ich die Wunde am besten in den Griff bekommen kann?

LG
JASSY

Mag.Priesner
05.07.2008, 08:56
Hallo Jassy

Wie schauts mir einer Beruhigungsspritze aus (vollnarkose ist nicht notwendig) und einer lokalen Schmerzausschaltung?
Läßt du es dir dann gefallen, ihn zu entfernen?
Wenn du zulange wartest, wird der Tumor für eine Op zu groß. Vielleicht konsultierst du noch einen anderen TA in deiner Gegend.

Alles Gute
Martina Priesner

JASSY
05.07.2008, 12:15
Hallo Frau Priesner,

wenn es nach meinen Herrchen und Frauchen geht, sollte das überhaupt kein Problem sein, aber bisher haben alle 3 konsultierten Ärzte abgelehnt... Wir haben jetzt den Tipo bekommen eine Klinik aufzusuchen, und werden dies probieren... Allerdings habe ich bedenken, das es nun schon fast zu spät sein könnte, das der Tumor doch schon die Größe einer 5ten Zehe angenommen hat...

Vielen Dank

bobal
06.07.2008, 16:42
Hallo Jassy,

wenn ich Dir noch einen Tip geben kann, es gibt auch bei Hunden die Möglichkeit einer spinalen Anästhesie, das macht sicherlich nicht unbedingt jeder Tierarzt, aber eine Klinik ist sicher eine gute Adresse, bei der man sich kundig machen kann.

Ich wünsche Dir viel Glück

bobal

gesche
01.08.2008, 15:53
Hallo Jassy !
Mich interessiert sehr, was aus Dir geworden ist !
Kannst Du uns nicht mal kurz informieren ?
Unser Knuffi hatte ebenfalls einen Tumor an der hinteren Pfote. Obwohl er herzkrank war und mit Herzmedikamenten therapiert wurde, mußte im deshalb (war unumgänglich) ein Ballen amputiert werden. Er hat es mit seinen 13 Jahren gut überstanden und war in keinster Weise dadurch eingeschränkt.
Schöne Grüße
Gesche