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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : erhöhte Leberwerte und Ikterus



blackmarilyn24
21.02.2008, 14:05
Hallo!

Ich habe ein riesiges Problem mit unserer 4 jährigen Hündin Emma! Seit ein paar Tagen trinkt sie unheimlich viel und hat kaum noch etwas gefressen bis auf Leckerlis. Vorgestern abend hab ich ihr etwas Nassfutter gegeben weil ich erst gedacht habe das es eine Protesthaltung von ihr wäre das sie momentan etwas hinten ansteht, da unsere Kinder sehr krank sind,das hat sie auch gefressen es aber nach ca. einer Std. wieder erbrochen. Mir sind dann die blassen Mundschleimhäute aufgefallen worauf ich am nächsten Morgen mit ihr in die Tierklinik gefahren bin.

Dort ist eine Blutentnahme gelaufen wo sich heraus gestellt hat das ein Leberwert erhöht ist genauso wie die Entzündungswerte und das Protein ist im Keller. Die TÄ hat einen Ultraschall gemacht aber sämtliche inneren Organe waren unaufällig, beim Rasieren konnte man aber einen deutlichen Ikterus sehen, was aber laut der TÄ nicht ganz zu den Leberwerten passt. Sie konnte mir auch nicht sagen wo her Emma das hat und wie es ausgeht. Man hat ihr eine Antibiose, was gegen Schmerzen und was gegen die Übelkeit gespritzt. Und Diätfutter hab ich auch bekommen. An das geht sie aber leider nicht so richtig ran ,gestern hat sie etwas davon gefressen genauso wie den Schinken den unser Sohn ihr gegeben hat ohne zu erbrechen.

können Sie mir vielleicht weiterhelfen was man ihr noch gutes tun kann oder haben sie eine Idee oder Erfahrungen wo sie sich infiziert haben könnte, wir haben auch noch eine Freigänger Katze vielleicht hat die was mit gebracht. Können sich meine Kinder evtl. auch anstecken?

Ich zermattere mir das Gehirn und mache mir große Vorwürfe das ich nicht früher was mitbekommen habe!

Vielen Dank! blackmarilyn24

280ZX
04.03.2008, 20:13
Dasselbe Problem ist binnen kurzer Zeit bei meinem 14-jährigen Westhighland-Terrier aufgetreten.
Hohes Schlafbedürfnis und übermäßiges Trinken im kurzen Zeitraum von 3 Monaten. Extrem hohe Leberwerte bekundete der TA. Das (teure) Diätfutter nimmt der Hund an, doch ist dieses wohl wirksam?
Meine Frage: gibt es wirksamere Alternativen?
Hans