myhorses
19.03.2007, 22:08
Dürfte einer der "gecrackten" Beiträge gewesen sein.....
Zur Vorgeschichte:
Mein 11jähriges Offenstallpferd (Späne), niemals Husten oder dergleichen, hustete seit Jahresbeginn. Stallkollege hustete nicht!
Es gab zwei Möglichkeiten:
1. Infektion bei Reitertreffen (Vermutung Haus-TA)
2. Wir haben wahrscheinlich verpilztes Heu gefüttert (Verdacht nach Bronchoskopie in Klinik mit Schleimprobe)
2. Variante vermuten wir eher! lt Labor: Escherichi coli-Bakterien
Behandlung bisher: sofortiger Totalaustausch Heu, Heu+restliches Futter nass, täglich Ultraschallvernebler- Inhalation (ACC,Berodualin, Salz) und viel Bewegung!
Lt. Labortest (Schleim) sind es eben diese Escherichi coli-Bakterien. Dagegen hilft lt. Klinik nur "Excenell", das es in wässriger und in öliger Form gibt (öliges hat v i e l mehr lokale Nebenwirkungen!). Wässriges ist sehr teuer und kann nur gespritzt werden (Pferd ist sehr spritzenhysterisch)
Nun meine Frage:
Nach dem Heuaustausch geht es dem Pferd nun sichtlich gut, es hustet nicht, auch nicht nach dem tägl. Inhalieren, ist leistungsfähig ohne Atemnot und die Bauchatmung ist nicht mehr sichtlich erhöht (hatte im Verlauf schon nen Doppelschlag gezeigt und hatte merkbar Leistungseinbußen). Also alle Merkmale einer diagnostiezierten COPD sind weg!
Anmerkung: wir konnten 5 Tage nicht inhalieren (Gerät war kaputt), da war leider wieder Schleim merkbar....
Sollen wir nun dieses Antibiotika, deren Nebenwirkungen (inkl. hoher Kosten) ja nicht gerade gering sind, machen?
Könnten diese Bakterien durch den regelmäßigen Schleimabbau aus der Lunge WEG sein, oder sind die SOLANGE DA, WIE SIE CHEMISCH NICHT bekämpft werden???
Wir wollen eigentlich uns und dem Pferd diese Spritzen(!!!)kur ersparen. Schaden wir dadurch unserem Pferd langfristig? Sollen wir das doch durchziehen?? Ich habe eigentlich Sorge, dass die Nebenwirkungen des Antibiotikas größer als dessen Nutzen sind!
Zur Vorgeschichte:
Mein 11jähriges Offenstallpferd (Späne), niemals Husten oder dergleichen, hustete seit Jahresbeginn. Stallkollege hustete nicht!
Es gab zwei Möglichkeiten:
1. Infektion bei Reitertreffen (Vermutung Haus-TA)
2. Wir haben wahrscheinlich verpilztes Heu gefüttert (Verdacht nach Bronchoskopie in Klinik mit Schleimprobe)
2. Variante vermuten wir eher! lt Labor: Escherichi coli-Bakterien
Behandlung bisher: sofortiger Totalaustausch Heu, Heu+restliches Futter nass, täglich Ultraschallvernebler- Inhalation (ACC,Berodualin, Salz) und viel Bewegung!
Lt. Labortest (Schleim) sind es eben diese Escherichi coli-Bakterien. Dagegen hilft lt. Klinik nur "Excenell", das es in wässriger und in öliger Form gibt (öliges hat v i e l mehr lokale Nebenwirkungen!). Wässriges ist sehr teuer und kann nur gespritzt werden (Pferd ist sehr spritzenhysterisch)
Nun meine Frage:
Nach dem Heuaustausch geht es dem Pferd nun sichtlich gut, es hustet nicht, auch nicht nach dem tägl. Inhalieren, ist leistungsfähig ohne Atemnot und die Bauchatmung ist nicht mehr sichtlich erhöht (hatte im Verlauf schon nen Doppelschlag gezeigt und hatte merkbar Leistungseinbußen). Also alle Merkmale einer diagnostiezierten COPD sind weg!
Anmerkung: wir konnten 5 Tage nicht inhalieren (Gerät war kaputt), da war leider wieder Schleim merkbar....
Sollen wir nun dieses Antibiotika, deren Nebenwirkungen (inkl. hoher Kosten) ja nicht gerade gering sind, machen?
Könnten diese Bakterien durch den regelmäßigen Schleimabbau aus der Lunge WEG sein, oder sind die SOLANGE DA, WIE SIE CHEMISCH NICHT bekämpft werden???
Wir wollen eigentlich uns und dem Pferd diese Spritzen(!!!)kur ersparen. Schaden wir dadurch unserem Pferd langfristig? Sollen wir das doch durchziehen?? Ich habe eigentlich Sorge, dass die Nebenwirkungen des Antibiotikas größer als dessen Nutzen sind!