Bushcamper
05.09.2006, 14:41
Cuxhaven (rpo). Jede Menge Schaulustige versammeln sich am Montag im Cuxhavener Hafen: Hier liegt der am Freitag aus der Außenelbe geborgene Finnwal. Das Tier wurde von einem Frachtschiff tot im Meer entdeckt.
Der Kadaver soll am Nachmittag abtransportiert werden, sagte die Sprecherin des Niedersächsischen Landesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit, Hiltrud Schrandt. Ein Schwerlastkran soll das 17 Meter lange und 20 Tonnen schwere Tier aus dem Wasser auf einen Lastwagen hieven.
Der Wal soll in einem Stück aus dem Wasser geholt werden", sagte Schrandt. Da das riesige Meeressäugetier aber bereits stark verwest ist, sei zu befürchten, dass es auseinander bricht. Der Wal wird in die Tierkörperbeseitigungsanlage in Rotenburg-Mulmshorn gebracht.
Der Wal wurde von der Besatzung eines Frachtschiffes etwa 20 Seemeilen (rund 36 Kilometer) nordwestlich von Cuxhaven im Meer gefunden. Der Kadaver wurde nach Cuxhaven gebracht, wo er zunächst am Kai des Amerikahafens im Wasser vertäut wurde. Schrandt vermutete, dass der Wal schon mindestens zwei Wochen tot ist. Auch deshalb könne es sich nicht um jenen Finnwal handeln, der vor rund zwei Wochen in der Flensburger Förde gesichtet worden war.
Quelle: rp-online.de
Der Kadaver soll am Nachmittag abtransportiert werden, sagte die Sprecherin des Niedersächsischen Landesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit, Hiltrud Schrandt. Ein Schwerlastkran soll das 17 Meter lange und 20 Tonnen schwere Tier aus dem Wasser auf einen Lastwagen hieven.
Der Wal soll in einem Stück aus dem Wasser geholt werden", sagte Schrandt. Da das riesige Meeressäugetier aber bereits stark verwest ist, sei zu befürchten, dass es auseinander bricht. Der Wal wird in die Tierkörperbeseitigungsanlage in Rotenburg-Mulmshorn gebracht.
Der Wal wurde von der Besatzung eines Frachtschiffes etwa 20 Seemeilen (rund 36 Kilometer) nordwestlich von Cuxhaven im Meer gefunden. Der Kadaver wurde nach Cuxhaven gebracht, wo er zunächst am Kai des Amerikahafens im Wasser vertäut wurde. Schrandt vermutete, dass der Wal schon mindestens zwei Wochen tot ist. Auch deshalb könne es sich nicht um jenen Finnwal handeln, der vor rund zwei Wochen in der Flensburger Förde gesichtet worden war.
Quelle: rp-online.de