Bushcamper
23.08.2006, 12:17
Alpakas gehören - mit Vicunjas und Lamas sowie der Wildform der Guanacos - zur Spezies der so genannten Neuwelt-Kameliden, deren Heimat Südamerika ist. Die Tiere leben normalerweise in extrem kargen Gebieten und zeichnen sich deshalb durch eine sehr schonende Weidenutzung aus. Alpakas werden schon seit rund 6000 Jahren wegen ihrer Edelwolle gezüchtet. Ein Alpaka wird durchschnittlich 15 bis 20 Jahre alt; Fohlen erblicken nach einer Tragezeit von elf bis zwölf Monaten das Licht der Welt.
Das europäische Klima vertragen die Alpakas ausgezeichnet. Sie sind ausgesprochen robuste Tiere, die auch ihr Weideland nicht schädigen, da sie „Schwielensohler“ sind. Alpakas sind Herdentiere und können nicht einzeln gehalten werden.
Der Markt für Alpakas ist stark wachsend, die Nachfrage ist deutlich höher als das Angebot. Hobbytiere werden innerhalb Deutschlands inzwischen längst für Preise zwischen 1000 und 2500 Euro, Stutfohlen für 3000 bis sogar 6000 Euro verkauft. Ausgewachsene Zuchtstuten mit anerkannten Show-Erfolgen kosten leicht an die 8000 Euro - und manchmal auch noch mehr. (jüw)
Das europäische Klima vertragen die Alpakas ausgezeichnet. Sie sind ausgesprochen robuste Tiere, die auch ihr Weideland nicht schädigen, da sie „Schwielensohler“ sind. Alpakas sind Herdentiere und können nicht einzeln gehalten werden.
Der Markt für Alpakas ist stark wachsend, die Nachfrage ist deutlich höher als das Angebot. Hobbytiere werden innerhalb Deutschlands inzwischen längst für Preise zwischen 1000 und 2500 Euro, Stutfohlen für 3000 bis sogar 6000 Euro verkauft. Ausgewachsene Zuchtstuten mit anerkannten Show-Erfolgen kosten leicht an die 8000 Euro - und manchmal auch noch mehr. (jüw)