Bushcamper
01.08.2006, 10:10
Die österreichische Braunbärenfamilie hat Zuwachs bekommen.
Wie der WWF unter Berufung auf mehrere Beobachtungen berichtete, hält sich im "Bärenkerngebiet" zwischen Ötscher und Hochschwab im Grenzgebiet zwischen Steiermark und Niederösterreich eine Bärin mit ihren drei Jungen auf.
Seit Anfang Mai hätten - offenbar im Schatten von "Bruno" stehende - Sichtbeobachtungen bestätigt, dass sich bei Wildalpen im steirischen Ötschergebiet eine Bärin mit ihren drei Jungtieren aufhält. Um welche Bärin es sich bei der Mutter genau handelt, ist laut WWF noch unklar.
Die österreichische Bärenpopulation brauche dringend Zuwachs, um langfristig überleben zu können, erklärt Beate Striebel, Bärenexpertin des WWF Österreich. Für die kleine Bärenpopulation Österreichs sei sowohl Nachwuchs als auch Zuwanderung aus dem benachbarten Slowenien überlebenswichtig.
Die Braunbären in der Alpenrepublik hätten nur dann eine sichere Zukunft, wenn der kleine Bestand von ungefähr 20 Tieren in den nächsten Jahren kontinuierlich zunehme. Die Populationen im Ötschergebiet und in den Karawanken sei seit Mitte der 1990er-Jahre bestenfalls stabil geblieben, so Striebel.
Quelle: NÖN
Wie der WWF unter Berufung auf mehrere Beobachtungen berichtete, hält sich im "Bärenkerngebiet" zwischen Ötscher und Hochschwab im Grenzgebiet zwischen Steiermark und Niederösterreich eine Bärin mit ihren drei Jungen auf.
Seit Anfang Mai hätten - offenbar im Schatten von "Bruno" stehende - Sichtbeobachtungen bestätigt, dass sich bei Wildalpen im steirischen Ötschergebiet eine Bärin mit ihren drei Jungtieren aufhält. Um welche Bärin es sich bei der Mutter genau handelt, ist laut WWF noch unklar.
Die österreichische Bärenpopulation brauche dringend Zuwachs, um langfristig überleben zu können, erklärt Beate Striebel, Bärenexpertin des WWF Österreich. Für die kleine Bärenpopulation Österreichs sei sowohl Nachwuchs als auch Zuwanderung aus dem benachbarten Slowenien überlebenswichtig.
Die Braunbären in der Alpenrepublik hätten nur dann eine sichere Zukunft, wenn der kleine Bestand von ungefähr 20 Tieren in den nächsten Jahren kontinuierlich zunehme. Die Populationen im Ötschergebiet und in den Karawanken sei seit Mitte der 1990er-Jahre bestenfalls stabil geblieben, so Striebel.
Quelle: NÖN