Bushcamper
19.06.2006, 11:48
Mit den brutalen Tier-Kämpfen sollen in China Touristen angelockt werden
Offiziell feiert China 2006 das Jahr des Hundes. Für die Vierbeiner selbst bedeutet das jedoch nichts Gutes. Wie in der Provinzhauptstadt Hangzhou werden vielerorts grausame Hundekämpfe organisiert, um mit Touristen Geschäfte zu machen.
Das malerisch gelegene Hangzhou westlich von Shanghai gilt als Wiege der chinesischen Zivilisation. Schon Marco Polo schwärmte im 13. Jahrhundert von der "schönsten und großartigsten Stadt der Welt" und noch heute zieht die 2-Millionen-Metropole Touristen aus nah und fern an.
Doch was die zu sehen bekommen, hat mit Zivilisation nur wenig zu tun: Vor einer Traube johlender Zuschauer haben sich zwei blutüberströmte Kampfhunde wütend ineinander verbissen.
Wie Killermaschinen fallen die beiden scharf gemachten Tiere übereinander her, reißen sich gleich Stücke aus Lefzen und Flanken. Jedesmal, wenn das Blut spritzt, johlt die Menge.
Die Veranstalter nehmen nicht nur Wetten auf die Sieger an, sondern hoffen überdies auch, Schaulustige und Touristen in ihre nahe gelegenen Geschäfte zu locken. Der blutige Kampf endet dann, wenn eines der erschöpften Tiere keine Chance mehr auf den Sieg hat.
"Wir trennen die Tiere, wenn eines blutüberströmt und halbtot ist. Die Hunde dürfen sich verletzen, aber nicht töten", so ein Hundebesitzer. Ein Hundeleben!
Quelle: bz.berlin1.de
Offiziell feiert China 2006 das Jahr des Hundes. Für die Vierbeiner selbst bedeutet das jedoch nichts Gutes. Wie in der Provinzhauptstadt Hangzhou werden vielerorts grausame Hundekämpfe organisiert, um mit Touristen Geschäfte zu machen.
Das malerisch gelegene Hangzhou westlich von Shanghai gilt als Wiege der chinesischen Zivilisation. Schon Marco Polo schwärmte im 13. Jahrhundert von der "schönsten und großartigsten Stadt der Welt" und noch heute zieht die 2-Millionen-Metropole Touristen aus nah und fern an.
Doch was die zu sehen bekommen, hat mit Zivilisation nur wenig zu tun: Vor einer Traube johlender Zuschauer haben sich zwei blutüberströmte Kampfhunde wütend ineinander verbissen.
Wie Killermaschinen fallen die beiden scharf gemachten Tiere übereinander her, reißen sich gleich Stücke aus Lefzen und Flanken. Jedesmal, wenn das Blut spritzt, johlt die Menge.
Die Veranstalter nehmen nicht nur Wetten auf die Sieger an, sondern hoffen überdies auch, Schaulustige und Touristen in ihre nahe gelegenen Geschäfte zu locken. Der blutige Kampf endet dann, wenn eines der erschöpften Tiere keine Chance mehr auf den Sieg hat.
"Wir trennen die Tiere, wenn eines blutüberströmt und halbtot ist. Die Hunde dürfen sich verletzen, aber nicht töten", so ein Hundebesitzer. Ein Hundeleben!
Quelle: bz.berlin1.de